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Die Prognosen von MoneyBee®
Ist ein Netz erfolgreich trainiert worden, schickt es seine Ergebnisse
zurück an unsere zentrale Datenbank BienenStock® . Bei den Ergebnissen
handelt es sich im wesentlichen um die Schwellenwerte und Gewichtungen.
Da dies reine Zahlen sind, die zudem komprimiert werden, ist die
Ergebnis-Datei nicht sehr groß: Neuronale Netze schleppen keinen
Ballast mit sich herum.
Im BienenStock® können wir das neuronale Netz anhand der Ergebniswerte
schnell wieder rekonstruieren und benutzen - die eigentliche
Prognose geht noch schneller: Innerhalb von Millisekunden durchläuft
einfach ein Kurswerte-Abbild des aktuellen Tages das Netz und liefert
die Prognose für die Zukunft - so, wie es das Netz in der Vergangenheit
millionenfach geübt und daraus gelernt hat. Anhand der letzten paar
Tage wird die Qualität des Netzes erneut getestet - wenn es schlecht
ist, wird es ausgesiebt: Nur gute Netze werden für die Prognosen
eingesetzt.
Die Qualität der Netze wird ermittelt, indem für die Prognosen
mit den Werten verglichen werden, die schließlich wirklich eingetroffen
sind. Errechnet wird, wie viele Prognosen (in Prozent) innerhalb
einer gewissen Toleranz mit den realen Werten übereingestimmt haben.
Der Qualitätswert in Prozent sagt also aus: "Mit einer Wahrscheinlichkeit
von xx % wird diese Prognose zutreffen" - das sind die Prozentzahlen,
die in den Prognose-Tabellen hinter der eigentlichen Prognose stehen.
Die Qualität, die in der linken oberen
Wabe des Bildschirmschoners dargestellt wird, wird etwas anders
ermittelt (siehe dort).
Für jeden Prognosezeitraum (ein Tag, eine Woche, 30-Tage-Prognose)
müssen andere Toleranzwerte festgelegt werden. In
unserer Übersicht kann man sehen, wie die Qualität der Prognosen
im einzelnen berechnet wird.
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